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Weine zum Geniessen

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Unsere Böden Nachhaltigkeit

Unsere Böden

Löss-Lehm


Der Bodentyp Löss-Lehm hat einerseits lockere, gelblich-braune Anteile, den Löss, welche den Boden fruchtbar machen und Mineralanteile mit sich führen. Andererseits erhöht der Lehm die wasserspeichernden Fähigkeiten des Bodens und ist aufgrund seiner Bindungsfähgkeit ebenfalls sehr fruchtbar. Diese Bodenformation verleiht dem Wein Kraft und Struktur. Es entstehen gehaltvolle, "fette" Weine, die sich auch in trockenen Jahren gut entwickeln.

Der Riesling, Weiß- und Grauburgunder, Gelber Muskateller, oder auch ein Dornfelder finden auf diesem Terroir sehr gute Bedingungen. Wer sich geschmacklich ein Bild davon machen möchte, dem empfehlen wir den
Löss-Lehm Riesling aus unserer Edition M, hergestellt in Spontanvergärung, also ohne zutun von künstlichen Hefen. Sie werden staunen!

Kiesel-Kalkstein-Sand


Ein Boden mit langer Geschichte. Die oberrheinische Tiefebene war das letzte Mal vor ca. 15 Millionen Jahren von Meerwasser geflutet. In dieser Zeit (aber auch mehrfach zuvor) lagerten sich typische Meeresfossilien ab, die heute als Kalkablagerungen dem Boden eine besondere Beschaffenheit geben. Sand und Kiesel, zumeist als Auswaschungen aus den Gebirgen kommend, vervollständigen das Bild dieses Terroirs. Mineralische, aber auch filigrane Weinstrukturen können sich hier ausbilden. Die beschränkte Wasserspeicherfähigkeit treibt die Reben zur Tiefenverwurzelung an. So gelangen weitere Mineralstoffe aus tieferen Schichten in die Pflanze.

Ebenso wie ein Riesling fühlen sich auch der Cabernet Sauvignon, oder ein Spätburgunder auf diesem Terroir sehr wohl. Probieren Sie diese
tollen Tropfen und spüren Sie die feinen Geschmacksnoten, die diese Böden dem Wein verleihen.

Sand (Quarzsand)


Für Liebhaber von weichen, säurearmen Weinen, empfiehlt sich eine Rebe, die auf Sandböden kultiviert wurde. Sand, bzw. Quarzsandböden haben eine wärmende Wirkung auf die Pflanzen und treiben die Wurzeln in die Tiefe, denn Feuchtigkeit wird nicht allzu lange im Boden gehalten. Ein reines Sandterroir ist nicht für jede Rebsorte geeignet und verlangt der Pflanze einiges ab.

Die
Portugiesertraube, doch auch ein Traminer lassen sich auf diesem Terroir gut bewirtschaften und geben den Basisnoten dieser Weine viel Platz zur Entfaltung.

Sand-Lehm


Schon fast ein Allround-Talent sind die Sand-Lehm Böden, denn Sie vereinen die typischen wärmenden Eigenschaften von Sand und die wasserregulierenden Eigenschaften des Lehms. Kräftige, aber durchaus feingliedrige Noten prägen die Weine mit dieser Herkunft. Ein Terroir mit Potential.

Die Muskattraube, der Müller-Thurgau, St. Laurent und natürlich der
Chardonnay sind typische "Bewohner" dieser durchmengten Bodenstruktur. Von besonderer Güte lässt sich auch der Sauvignon-Blanc ausbauen, den wir Ihnen wärmstens zum Genuss empfehlen.